von tarquin | Okt. 11, 2013 | Idioms & Etymologie, Support
Die englischen Wörter „booze“ (ugs. „alkoholisches Getränk“ bzw. als Verb „trinken“), „gin“ (Gin – das alkoholische Getränk) und „brandy“ (Weinbrand) entstammen der mittelniederländischen (ca. 1150 bis 1500)...
von tarquin | Sep. 29, 2013 | Idioms & Etymologie, Support
Cut the mustard „Cut the mustard“ (wörtlich „den Senf schneiden“) bedeutet „den Anforderungen entsprechen“, „es bringen“, „etwas gut machen“. Beispiel: „I didn’t cut the mustard as a rugby player.“ Herkunft: „mustard“ (Senf bzw. Senf-Pflanze) ist ein...
von tarquin | Aug. 2, 2013 | Idioms & Etymologie, Rechtschreibung, Support
Auf linguistischer Ebene handelt es sich bei falschen Freunden um Wörter, die in mehreren Sprachen in gleicher oder ähnlicher Form vorkommen, sich jedoch in ihrer Bedeutung unterscheiden. Beispiele Englisch/Deutsch: actual <> aktuell … englische Bedeutung...
von stclairconsulting | Feb. 8, 2012 | Idioms & Etymologie
Trip the light fantastic dance nimbly – mit Leichtigkeit tanzen (hum./scherzh.): bezieht sich hauptsächlich auf Standardtänze Herkunft: aus dem Gedicht L’Allegro von John Milton (1645) Come, and trip it as ye go, On the light fantastick toe. And in thy...
von stclairconsulting | Jan. 30, 2012 | Grammatik, Idioms & Etymologie
Kollokation Hierbei handelt es sich um die inhaltliche Kombinierbarkeit sprachlicher Einheiten, z.B. ein „dickes Buch“, aber nicht ein „dickes Haus“. Das Problem für Nichtmuttersprachler: die Kombinierbarkeit unterliegt keinen allgemeinen...
von stclairconsulting | Aug. 13, 2011 | Idioms & Etymologie
Mad, crazy, nuts, batty, bonkers, dotty, cuckoo, crackers, barking, loopy, loony, bananas, dippy – die „verrückte“ Welt der englischen Sprache. Besondes schön: „doolally“. Doolally ist Armee-Slang. Die Briten erwarben einst in Deolali...