Maßgeschneiderte Arbeitszeugnisse

Arbeitszeugnisse

Englische Arbeitszeugnisse: mit maßgeschneiderten Lösungen zum Erfolg

Aussagekräftige Arbeitszeugnisse in englischer Sprache – St.Clair Consulting steht Geschäfts- und Privatkunden mit einem professionellen Leistungsangebot jederzeit beratend und agierend zur Seite.

Unser muttersprachiges Team übersetzt Arbeitszeugnisse und ähnliche Dokumente stilsicher in die Zielsprache, wobei wir besonderen Wert auf eine sinngemäße Textübertragung legen.

Darüber hinaus texten wir auch so genannte Letters of Recommendation und References direkt in der englischen Sprache. Hierzu benötigen wir lediglich Stichpunkte als Grundlage für die nachfolgende Texterstellung. Gern erstellen wir Ihnen ein kostenloses Angebot für das englische Arbeitszeugnis.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für beglaubigte Übersetzungen zur Verfügung. Bitte beachten Sie allerdings, dass die Bearbeitungszeit für beglaubigte Übersetzungen deutlich länger ist (Übersetzung, Lektorat, Beglaubigung und Postweg).

Unsere Honorarberechnung als kompetenter Berater basiert auf dem Textvolumen (bzw. Zeitaufwand) des jeweiligen Projektes. Wir möchten Sie bitten, uns Ihre Unterlagen per E-Mail zukommen zu lassen (z.B. doc, pdf, jpg, gif). Honorar für eine professionelle Übersetzung: ab 95,20 Euro (inkl. 19% MwSt.). Unsere Honorarberechnung für die Texterstellung englischer Arbeitszeugnisse richtet sich nach dem Zeitaufwand. Rahmenverträge für Unternehmen und Institutionen sind auf Anfrage möglich.

Haben Sie Fragen? Wir stehen Ihnen gern beratend zur Seite – kostenlos und unverbindlich. Sie erreichen uns über Live Support (rechts) oder per E-Mail: info(AT)st-clair.com. Auch telefonisch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung: +49 (0)231 / 57 54 44.

Exkurs: Arbeitszeugnisse

Arbeitszeugnisse – Typisch Deutsch
Mit der Ausnahme von Österreich und der Schweiz gibt es wohl kein anderes Land, in dem sich ein so umfangreiches Zeugnissystem etabliert hat wie in Deutschland. Dementsprechend ist eine regelrechte Zeugnissprache entstanden, die dem Eingeweihten bei der Beurteilung eines etwaigen Kandidaten behilflich sein kann. Formulierungen wie „zur vollsten Zufriedenheit“ dienen als Richtwert zur Benotung individueller Leistungen.

In angloamerikanischen Ländern existieren keine streng festgelegten Schemata dieser Art. Tatsächlich ist der Stellenwert des „Arbeitszeugnisses“ ohnehin bei weitem nicht so hoch wie in Deutschland. Das spiegelt sich auch im Bereich der tatsächlichen Bewerbung wider: in den USA beispielsweise besteht eine moderne „Bewerbungmappe“ in der Regel lediglich aus dem Anschreiben und dem Lebenslauf. Darüber hinaus stellen viele Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis erst auf Anfrage aus, d.h. in vielen Fällen gibt es keine routinemäßigen Abläufe für die Erstellung von Arbeitszeugnissen bzw. Zwischenzeugnissen.

Doch auch in angloamerikanischen Ländern gibt es sie – die Arbeitszeugnisse. Als Letters of Recommendation oder References können diese allerdings erheblich von deutschen Formaten abweichen, beispielsweise hinsichtlich der Länge, der Formulierung oder der Inhalte.

Letter of Reference / Letter of Recommendation 
Eine Abgrenzung zwischen References und Letters of Recommendation ist inzwischen äußerst schwierig geworden, da diese Begriffe oft als Synonyme eingesetzt werden.

Traditionell sind References, d.h. englische Arbeitszeugnisse, vom inhaltlichen Aufbau eher allgemein gehalten (Anrede: „To Whom It May Concern“) und ähneln somit in stilistischer Hinsicht den deutschen Arbeitszeugnissen. Bei Letters of Recommendation handelt es sich – wie der Name bereits sagt – um Empfehlungsschreiben. Diese sind in der Regel sehr viel persönlicher gehalten. Unter Umständen werden sie auf Verlangen eines potenziellen Arbeitgebers oder einer Hochschule ausgestellt. Auf Grund strenger gesetzlicher Haftungsverhältnisse, besonders in den Vereinigten Staaten, sind solche Empfehlungsschreiben inzwischen allerdings mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Tatsächlich kann es unter Umständen zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Zeugnisaussteller kommen, wenn ein Kandidat nicht über die in einem Letter of Recommendation aufgeführten Qualitäten verfügt. Vor diesem Hintergrund geht der Trend – zumindest im Bereich der Employment Letters – eher zu kurzen, sachlichen Letters of Recommendation.

Wie bereits erwähnt verschwimmen die Grenzen zwischen References und Letters of Recommendation zunehmend. Darüber hinaus sollte nochmals betont werden, dass References/Letters of Recommendation nicht mit den recht stark reglementierten deutschen Arbeitszeugnissen verglichen werden können. Genaue Vorgaben zum Inhalt gibt es nicht. Je nach Aussteller darf man davon ausgehen, dass

Name, Position, Eintrittsdatum, Stellenbeschreibung, Schlüsselerfolge, Soft Skills

aufgeführt werden. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass bestimmte Formulierungen wie „ehrlich, pünktlich und fleißig“ oder „hat unsere Erwartungen stets zur vollsten Zufriedenheit erfüllt“ nicht unbedingt in einem englischen Letter of Reference enthalten sein müssen, da eine solche „Zeugnissprache“ in angloamerikanischen Ländern nicht existiert. Möglicherweise verwendet der Zeugnisaussteller die Floskel „was a model employee“ oder „performed to the highest standard“. In diesem Fall ist es besonders wichtig, das aus Deutschland bekannte Schema für Arbeitszeugnisse nicht 1:1 auf englische Dokumente zu übertragen.

Für die stilsichere Übersetzung benötigen wir den deutschen Ausgangstext in einem überschreibbaren Format, z.B. als Word-Datei.
Honorarkalkulation: Nach Vorlage des Dokuments erstellen wir gern ein kostenloses Angebot.
Bearbeitungszeit: je nach Kapazitätsauslastung

Für die Texterstellung benötigen wir Stichpunkte bzw. Referenzmaterial zur Position (siehe unten).
Honorarkalkulation: Gern erstellen wir im Vorfeld ein kostenloses Angebot.
Bearbeitungszeit: je nach Kapazitätsauslastung

Englische Arbeitszeugnisse
Aufbau englischer Arbeitszeugnisse

1. Kopf

• Ort und Datum

2. Einleitung

• Name des Stelleninhabers
• Eintrittsdatum
• Austrittsdatum
• Name des Unternehmens (mit Firmierung)
• Geschäftsbereich(e) falls vorhanden
• Positionsbezeichnungen (bei Beförderung u.U. mehrere)

3. Unternehmensprofil

• Standardisierte Informationen zum Unternehmen (z.B. Produkte/Leistungen, Niederlassungen, Unternehmenskultur, Mitarbeiter, Umsatz)

⇒ Für die Texterstellung benötigen wir lediglich einen Link zur Website

4. Positionsbeschreibung

• Aufgabenbereiche (Stichpunkte zum Inhalt der Position)
• Personalentwicklung (z.B. Beförderungen mit Datumsangabe)

5. Schlüsselerfolge

• Aufzählung der Schlüsselerfolge (z.B. Projektergebnisse, strategische Ausrichtung)
• Spezifische Fähigkeiten können in diesen Bereich einfließen (z.B. Organisationsgeschick)

⇒ 4. und 5. können kombiniert werden

6. Persönliche Fähigkeiten

• Aufzählung von Fähigkeiten (z.B. Kommunikation, Organisation)
• Soziale Kompetenz und Soft Skills (Verhalten gegenüber Kollegen, Vorgesetzten etc.)

⇒ Für die wesentlichen Inhalte benötigen wir keine Stichpunkte

7. Abschluss

• Zusammenfassung, evtl. Austrittsgrund, Unterschrift (Name/Position)

Für die Texterstellung sind Punkte 1 bis 5 besonders wichtig. Die Informationen unter 6. und 7. können wir in der Regel frei texten, d.h. wir stimmen die Inhalte auf die jeweilige Position ab. Der Austrittsgrund ist in der Regel hilfreich, um die grundsätzliche „Richtung“ des Arbeitszeugnisses festzulegen.

Englische Arbeitszeugnisse: wir stehen Ihnen jederzeit beratend zur Seite. Bitte besuchen Sie uns auch auf Facebook und Twitter:

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Tel.: +49 (0)231 / 57 54 44
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Weiterführende Informationen:

FAZ – englische Arbeitszeugnisse haben ihre Tücken

St.Clair in der Presse: FAZ-Artikel zum Thema „englisches Arbeitszeugnis

Englisches Arbeitszeugnis – Muster